Hallo,

mein Name ist Britta Roscher und die Querflöte ist meine Berufung!

Ich liebe es, Musik zu machen – und ja, Querflöte spielen ist super! Die Vielfältigkeit und die Wandlungsfähigkeit der Flöte faszinieren mich. Ihre verschiedenen Größen und Klangfarben machen die Flöte für mich so besonders, ein „Spiegel der Seele“.

Musik existiert in meinem Leben, seit ich denken kann. Sie ist der rote Faden, die Konstante, die ich eigentlich jeder und jedem wünsche. Auch, wenn mir das Erlernen der verschiedenen Instrumente als Kind (von der Blockflöte zum Klavier, dann zur Querflöte) nicht immer leicht fiel (hier kommt das böse Thema „Üben“ ins Spiel – hätte ich damals mal gewusst, was ich heute über effektive Übestrategien weiß!), war doch die Aussicht auf das Musizieren mit Anderen der entscheidende Motivator, der immer wieder zog.

Beim Weg zum und im Musikstudium erlebte ich jedoch dieses starke Konkurrenzdenken und die Rivalität unter den Studierenden und den Professoren – das stand im krassen Widerspruch zu meiner Auffassung von partnerschaftlichem Musizieren und dem Lebensgefühl, das ich damit schon immer verbinde. In diesem Ellenbogen-Gerangel, wo blieb da die Freude an der Musik? Wo die Inspiration? Sollte das die berufliche Realität sein? Klare Antwort: Nein!

Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein und nicht gelebte Träume. Mit Gleichgesinnten, die sich auch gerne abseits des klassischen Mainstreams bewegten und neugierig auf genreübergreifende Projekte waren, entwickelten wir in kreativen Prozessen musikalische Lesungen, moderierte kammermusikalische Konzertprogramme und Kinder-Mitmachkonzerte. In vielen Meisterkursen und Fortbildungen im In- und Ausland inhalierte ich Wissen und Konzepte bei spannenden Lehrenden. Wie sich dies in meinen aktuellen Ensembles wiederfindet, kann man hier nachlesen. 

Durch Zufall – wenn es den denn überhaupt gibt – kam ich vor einigen Jahren mit der Suzuki-Methodik in Kontakt. Eine Unterrichtsphilosophie, die mir eine neue pädagogische und didaktische Heimat schenkte. Wie eine Muttersprache erlernt man damit sein Instrument – spielerisch, nachahmend und unermüdlich von unserer Umwelt gelobt und bestärkt. Mit dieser Zusatz-Ausbildung im Gepäck begleite und fördere ich heute meine Schüler*innen auf ihrem musikalischen Entwicklungsweg. Wir entdecken verborgene Talente und schauen, wo die individuelle Reise hingeht.

Menschen ins Konzert zu locken, überholte Vorstellungen zu entstauben und vermeintliche musikalische Grenzen einzureißen, ist meine Mission.

Wenn der eigene Spaß, der Funke beim Publikum überspringt, sind das magische Momente, die mich beflügeln. Dieser absolute Live-Moment, der von den Energien auf und vor der Bühne gespeist wird, ist einfach unschlagbar! Musik im Hier und Jetzt.

U- oder E-Musik? Die Kategorisierung führt nicht weiter: Es gibt nur gute und vielleicht schlechte Musik…

Der Konzertsaal und mein Musikatelier sind Orte, an denen gelacht, gelebt und sich begegnet werden darf. Genießen Sie mit!

Musikalische Grüße,

Ihre Britta Roscher

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